{"id":548,"date":"2021-09-14T11:38:08","date_gmt":"2021-09-14T09:38:08","guid":{"rendered":"http:\/\/rc-awr.at\/?p=548"},"modified":"2021-09-14T15:06:15","modified_gmt":"2021-09-14T13:06:15","slug":"oetztal-radmarathon-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.rc-awr.at\/?p=548","title":{"rendered":"\u00d6tztal Radmarathon 2021"},"content":{"rendered":"<p>Der \u00d6tztal Radmarathon \u2013 verniedlicht auch \u201e\u00d6tzi\u201c genannt \u2013 geh\u00f6rt wohl zu den h\u00e4rtesten Ein-Tages-Rennen, denen sich Hobby-Radler stellen k\u00f6nnen. 238km und 5.500 H\u00f6henmeter sind bei insgesamt 4 P\u00e4ssen bei jeder Wetterlage zu bew\u00e4ltigen. Das Strecken-Profil ist durchaus mit einer K\u00f6nigsetappe eines Giro, einer Tour oder Vuelta zu vergleichen. Nach einer pandemiebedingten Pause wurde das Rennen 2021 zum 40.mal ausgetragen. Am Start auch zwei AWR-Cracks, Wolfgang und Robert. Letzterer hat einiges zu berichten \u2026<\/p>\n<p><strong>Die Ausgangslage und die Frage nach der Schneekettenpflicht<\/strong><br \/>\nAufgrund der \u00d6tzi-Lotterie musste ich tats\u00e4chlich 4 Jahre warten, um einen Startplatz zu ergattern. 2020 war es also so weit, um zu starten. Doch es kam eine kleine Pandemie dazwischen und so dauerte meine Vorbereitung auf den Bewerb 5 Jahre.<br \/>\nDie Wettervorhersagen waren alles andere als gut. K\u00e4lte, Regen und Schnee waren vorausgesagt, also super Bedingungen f\u00fcr einen harten Tag am Rad. Gott sei Dank irrte sich die Voraussage ein wenig und das Feld blieb 10 Stunden vom Regen verschont.<\/p>\n<p><strong>Der Start oder wie weit von hinten kann man ein Feld aufrollen \u2026<\/strong><br \/>\nAls Rennradler lernt man eines sehr schnell: \u201eSchalte niemals \u201egro\u00df-gro\u00df\u201c. Tja, was soll ich sagen. Mir ist das beim Start in der Hektik gleich zweimal passiert. Mit dem Effekt, dass die Strecke von Beginn an wirklich nur mir geh\u00f6rte. Mit einem Abstand von ca. 7-8 Minuten auf das Feld. \u201eWie \u2026. muss man sein?\u201c. Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck, das ganze passierte noch vor der Startlinie, hatte also keine Auswirkung auf die Zeitnehmung.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_064148_200716158_socialmedia.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-549 size-medium\" src=\"http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_064148_200716158_socialmedia-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/website.rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_064148_200716158_socialmedia-300x200.jpg 300w, https:\/\/website.rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_064148_200716158_socialmedia-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/website.rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_064148_200716158_socialmedia-768x511.jpg 768w, https:\/\/website.rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_064148_200716158_socialmedia.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_064152_200584535_socialmedia.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-550 size-medium\" src=\"http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_064152_200584535_socialmedia-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/website.rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_064152_200584535_socialmedia-300x200.jpg 300w, https:\/\/website.rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_064152_200584535_socialmedia-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/website.rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_064152_200584535_socialmedia-768x511.jpg 768w, https:\/\/website.rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_064152_200584535_socialmedia.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Jetzt hie\u00df es, Ruhe zu bewahren und nicht unn\u00f6tig K\u00f6rner zu verschie\u00dfen, die ich noch dringend brauchen werde. Also orientierte ich mich daran, mit etwa 170-200 Watt zu fahren, d.h. in meinem Grundlagenbereich. Ich hatte aber in dieser Phase doppeltes Gl\u00fcck. Nach etwa 10km kam ich an einer Stelle vorbei, wo es offensichtlich einen Sturz mit einem schwer verletzten und zumindest zwei leicht verletzten Teilnehmern gab. Manchmal gar nicht schlecht, nicht im Pulk zu sein. Zus\u00e4tzlich hatte ich bald Gesellschaft, ich traf auf eine \u201eLokomotive\u201c, die immer unbedingt im Wind fahren wollte. Den Gefallen konnte ich dem Herren gerne tun. Als ich ihn sp\u00e4ter bergauf \u00fcberholte und nach dem Grund seines sp\u00e4ten Starts fragte, erhielt ich die Antwort \u201eich musste nochmals aufs Klo.\u201c \ud83d\ude0a.<br \/>\nJedenfalls war es tats\u00e4chlich so, dass wir am Fu\u00dfe der ersten Steigung zum Feld aufgeschlossen hatten. Ich war also wieder im Rennen.<\/p>\n<p><strong>Der erste Anstieg \u2013 Rauf auf\u2019s K\u00fchtai<\/strong><br \/>\nNun hie\u00df es also, seinen eigenen Rhythmus finden und gleichm\u00e4\u00dfig fahren. Ich wollte unbedingt ein \u201e\u00dcberpacen\u201c verhindern und richtete mich auf 200-220 Watt ein. Eine Leistung, die ich zu diesem Zeitpunkt noch ohne Probleme fahren konnte. Einer der anderen Teilnehmer machte mich auf ein Problem in der Kettenf\u00fchrung aufmerksam, das ich selbst nicht beheben konnte. Also nahm ich das vom Veranstalter zur Verf\u00fcgung gestellte Service in Anspruch. Das Problem war in kurzer Zeit behoben, wodurch ich nur wenig Zeitverlust verkraften musste. In diesem Abschnitt waren auch die zus\u00e4tzlichen Kilometer und zus\u00e4tzlichen H\u00f6henmeter (aufgrund einer ge\u00e4nderten Streckenf\u00fchrung nach einem Felssturz) versteckt. Insgesamt machte der Anstieg k\u00f6rperlich wenig Probleme. Die Stimmung war im gesamten Feld gut.<\/p>\n<p><strong>Runter vom K\u00fchtai und Anfahrt auf Innsbruck und Brenner<\/strong><br \/>\nRunter vom K\u00fchtai begann es dann wirklich Spa\u00df zu machen. Ich bezeichne mich selbst als durchschnittlichen und vorsichtigen Abfahrer, aber in \u201emeinem\u201c Bereich des Feldes gab es offensichtlich viele \u201eFlachl\u00e4nder\u201c. Wenn ich so viel gebremst h\u00e4tte wie die Kollegen, h\u00e4tte ich Jaufenpass die Belege tauschen m\u00fcssen. Also ging es mit bis zu 91km\/h bergab und ich konnte viele Pl\u00e4tze gut machen. Schneller traute ich mich nicht, weil ich viele Teilnehmer nicht einsch\u00e4tzen konnte und mich daher \u00f6fter freiwillig hinten einordnete.<br \/>\nRichtung Innsbruck fahrend habe ich nach geringer Investition zu einer gro\u00dfen Gruppe von ca. 50-60 Teilnehmern aufgeschlossen und ich konnte mich hinten ziehen lassen.<br \/>\nAm Fu\u00dfe des Brenner durfte ich einen echten G\u00e4nsehautmoment erlegen. In besagter Gruppe fahrend, passierten wir in Innsbruck eine relativ gro\u00dfe Anzahl an Zuschauern, die alle auf die Leitplanken trommelten. Ein dumpfer Basston umgab die Strecke und ging tats\u00e4chlich unter die Haut. Das sind die Momente, an denen sich die Teilnahme lohnt.<br \/>\nDie Gruppe fiel bergauf dann wieder in mehrere Kleingruppen. Meine Taktik war die gleiche wie am K\u00fchtai \u2013 max. 200 \u2013 220 Watt und K\u00f6rner sparen.<\/p>\n<p><strong>Zum dritten Mal bergauf \u2013 der Jaufenpass<\/strong><br \/>\nDie Abfahrt vom Brenner war wenig spektakul\u00e4r und verlief \u00e4hnlich wie beim K\u00fchtai. Ich bremste weniger als die anderen und konnte so einige Pl\u00e4tze aufholen. Im Tal hatte ich wieder eine kleine, aber feine Gruppe, mit der ich in Richtung Jaufenpass fuhr. Etwas die H\u00e4lfte der Strecke war absolviert, jedoch lagen noch zwei schwierige Bergp\u00e4sse vor mir. Am Fu\u00dfe des Jaufen habe ich die gleiche Taktik wie bisher angewendet, 200-220 Watt. Ich merkte jedoch schon, dass das noch m\u00fchsam werden wird. Mit zunehmender L\u00e4nge des Anstiegs merkte ich, dass ich die Leistung nicht mehr auf\u2019s Pedal brachte, ich fiel auf ca. 180 Watt, d.h. ca. 2,1 Watt\/kg, bergauf nicht \u201edie Welt\u201c. Zus\u00e4tzlich hatte ich mir auch die L\u00e4nge des Anstiegs falsch gemerkt, es sind ca. 15km, nicht 10! Mich rettete aber noch die Labstation knapp vor Ende des Anstiegs und so kam ich trotzdem noch gut dar\u00fcber.<\/p>\n<p><strong>Das Timmelsjoch \u2013 ein echter Arschlochberg<\/strong><br \/>\nIch ersuche, meine derbe Ausdrucksweise zu entschuldigen, aber das tifft es einfach am besten. Mit der Erfahrung vom Jaufenpass, habe ich es bergab nur rollen lassen, trotzdem wieder einige Teilnehmer \u00fcberholt. Ich bin echt erstaunt, wie stark man seine Bremsen belasten kann.<br \/>\nEigentlich beginnt direkt nach der Abfahrt vom Jaufenpass der Anstieg zum Timmelsjoch. Zu Beginn noch relativ moderat, aber mit der Distanz steigt auch die Schwierigkeit. Insgesamt ist der Anstieg ca. 30km lang! Zu Beginn ging es mir noch relativ gut, die Abfahrt brachte ein wenig Erholung, ich konnte wieder meine 200 Watt fahren. Jedoch war dieses Vergn\u00fcgen nur von kurzer Dauer, also musste ich mit 150-180 Watt durchkommen, mehr ging leider nicht. Nach exakt 10 Stunden Fahrzeit und einer Distanz von 200km kam ich zur Labstelle, die etwa 4km unter dem Gipfel lag und freien Ausblick auf die Kehren und Rampen bot. Was f\u00fcr ein Anblick.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_200617692_socialmedia.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-551 size-thumbnail\" src=\"http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_200617692_socialmedia-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/> <\/a><a href=\"http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_181647_200677589_socialmedia.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-553 size-thumbnail\" src=\"http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_181647_200677589_socialmedia-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> \u00a0<a href=\"http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_173509_200661658_socialmedia.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-552 size-thumbnail\" src=\"http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_173509_200661658_socialmedia-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>P\u00fcnktlich fielen auch Nebel, Regen und K\u00e4lte ein. Am Rand sa\u00dfen einige Teilnehmer, die &#8211; von den Strapazen gezeichnet &#8211; aufgeben mussten. Wahnsinn, da k\u00e4mpfst Du Dich 200km weit und dann gehen sich die letzten 4km bergauf nicht mehr aus. Muss echt hart sein.<br \/>\nDieses Schicksal wollte ich nicht erleiden. Ich wusste, ich bin fernab der Karenzzeit, selbst wenn ich nur mehr zu Fu\u00df gehe, schaffe ich es. Drei Gedanken halfen mir, mich am letzten St\u00fcck zu \u00fcberwinden:<\/p>\n<ul>\n<li>Links, rechts, links, rechts, links, rechts, \u2026.<\/li>\n<li>Ich wusste, Freunde und Bekannte fiebern mit, ich kann sie nicht entt\u00e4uschen.<\/li>\n<li>Ich will dieses h\u00e4ssliche Finisher-Trikot<\/li>\n<\/ul>\n<p>Also qu\u00e4lte ich mich die letzten Kilometer bergauf und lie\u00df mich dann die ersten Kilometer bergab bei widrigen Wetterbedingungen runterrollen. Mit Radfahren hatte das nicht viel zu tun. Der kurze Gegenanstieg ging erstaunlich gut. An der Mautstelle zog ich mir noch die Regenjacke an und dann ging es nur mehr abw\u00e4rts Richtung Ziel.<\/p>\n<p>V\u00f6llig durchn\u00e4sst und durchfroren kam ich nach 12:15 Stunden Fahrzeit in S\u00f6lden an. Was f\u00fcr ein Tag, was f\u00fcr ein Bewerb \u2026<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_185707_200544816_socialmedia.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-554 size-medium\" src=\"http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_185707_200544816_socialmedia-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/website.rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_185707_200544816_socialmedia-200x300.jpg 200w, https:\/\/website.rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_185707_200544816_socialmedia-684x1024.jpg 684w, https:\/\/website.rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_185707_200544816_socialmedia-768x1151.jpg 768w, https:\/\/website.rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/6304_20210829_185707_200544816_socialmedia.jpg 801w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\u00a0<\/a><\/p>\n<div style=\"width: 640px;\" class=\"wp-video\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');<\/script><![endif]-->\n<video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-548-1\" width=\"640\" height=\"360\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Yes_Ziel.mp4?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Yes_Ziel.mp4\">http:\/\/rc-awr.at\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Yes_Ziel.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wolfang fuhr mal wieder ein sensationelles Rennen. Von Beginn an vorne im Feld mit dabei, lief es bis zum Jaufenpass nahezu perfekt. Leider musste auch er am Timmelsjoch b\u00fc\u00dfen und hatte mit Kr\u00e4mpfen zu k\u00e4mpfen. Nach unglaublichen 9 Stunden war Wolfgang aber schon im Ziel und belegte Rang 15 in seiner AK, das verdient mehr als nur Respekt und Anerkennung. Chapeau Wolfgang. Und zur Belohnung blieb er auch noch trocken \ud83d\ude09.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der &Ouml;tztal Radmarathon &ndash; verniedlicht auch &bdquo;&Ouml;tzi&ldquo; genannt &ndash; geh&ouml;rt wohl zu den h&auml;rtesten Ein-Tages-Rennen, denen sich Hobby-Radler stellen k&ouml;nnen. 238km und 5.500 H&ouml;henmeter sind bei insgesamt 4 P&auml;ssen bei<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":552,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/website.rc-awr.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/548"}],"collection":[{"href":"https:\/\/website.rc-awr.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/website.rc-awr.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/website.rc-awr.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/website.rc-awr.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=548"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/website.rc-awr.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/548\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":562,"href":"https:\/\/website.rc-awr.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/548\/revisions\/562"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/website.rc-awr.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/552"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/website.rc-awr.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=548"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/website.rc-awr.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=548"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/website.rc-awr.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=548"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}